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Als naturheilkundlich arbeitender Arzt in Österreich stelle ich seit einiger Zeit Ungereimtheiten zwischen der Testung mit Bioresonanz, der Messung von Spurenelementen und Mineralstoffen in den Zellen und dem Befinden der Patienten fest.

Die Patienten kommen mit Autoimmungeschehen, Entzündungen, unregulärem Herzschlag usw.. Viele dieser Symptome können im Zusammenhang mit einem Mangel an Spurenelemente und Mineralstoffen stehen. Mit Bioresonanz getestet stellt sich mir ein Bild des Mangels dar. In den Laborwerten sind aber oft sehr stark erhöhte Werte bei den Mineralstoffen und Spurenelementen sichtbar.

Ein amerikanischer Arzt stellt nun die These auf, dass dies mit dem hochdispersen Titandioxid zu tun haben könnte. Dies ist in allen schulmedizinischen Präparaten enthalten aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln, und in vielen verarbeiteten Nahrungsmittel.

Es stellte fest, wenn der seine Patienten, von Titandioxid befreite z.B. mit selbst hergestellten Nosoden und diversen homöopathischen Substanzen, findet man innerhalb von 3-4 Wochen im Labor auf einmal extreme Mangelzustände der Spurenelemente und Mineralstoffe vor, die vorher, laut Labor, zu viel enthalten waren. Er geht davon aus, dass das Titandioxid die Substanzen so verändern, dass diese vom Körper nicht mehr verarbeitet werden können und sich deswegen an den Rezeptoren in den Zellen immer mehr anhäufen.

Ich bin nun auch dazu übergegangen und leite die Substanz Titandioxid mit dem Bioresonanzgerät aus und gebe gleichzeitig dem Patienten radionisch hergestellte Titandioxid-Nosoden mit. Dies mache ich für ca. 3 Wochen.

In dieser Zeit erhalten die Patienten von mir keine Mineralstoffe und Spurenelemente. Wenn die Patienten danach die Substanzen in reiner Form einnehmen, geht es den Patienten dadurch wesentlich besser.

Ulrich Hellbrunner

PS: Hier ist noch eine sehr interessante Seite: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/titandioxid-verursacht-krebs-170204010.html

Titandioxid
Titandioxid2
Titandioxid3